Instrumente müssen sich wohlfühlen

Foto | Bildrechte: Trotec GmbH & Co. KG

Zu trockene Raumluft ist nicht nur für den Menschen unangenehm. Was beim Menschen die Schleimhäute sind, ist bei einigen Musikinstrumenten das Holz. Trockenheit kann zu Rissen, zu hohe Feuchtigkeit zu Klangverlust und anderen Schäden führen. Spezielle Geräte finden den Ausgleich. 

Das richtige Verhältnis von Trockenheit und Feuchtigkeit für Instrumente

Hochwertige Hölzer, Filze, feine Leime und Lacke: Musikinstrumente werden in der Regel aus empfindlichen Materialien hergestellt, was ihnen einen besonderen Klang und die entsprechende Resonanz verleiht. Daher darf gerade bei der Lagerung der wertvollen Instrumente eines nicht vergessen werden: optimaler Schutz und Pflege. Das gilt vor allem für Musikinstrumente, die vollständig oder teilweise aus Holz gefertigt sind. Denn dieser Werkstoff arbeitet permanent und reagiert empfindlich auf Klimaschwankungen.

Richtiges Lüften und Heizen ist zwar wichtig, jedoch kaum optimal durch einen Menschen durchführbar. Diese Aufgabe können entsprechend konzipierte Luftbefeuchter jedoch bestens übernehmen. Sie sorgen für ein optimales Verhältnis von Luft und Feuchtigkeit in einem Raum und schaffen so ein Klima, in dem Holz arbeiten kann aber keinen Schaden durch Austrocknung oder Verziehen nimmt.

Die Trotec GmbH & Co. KG aus Heinsberg bei Aachen setzt auf optimales Raumklima. Sie bietet eine Reihe von Verdunstungs-Luftbefeuchtern an, die sich bestens für den Einsatz in Instrumentenlagern eignen. Daneben stellt sie auch Luftentfeuchter, Ventilatoren, Luftreinigungssysteme, Bautrockner, Heizgeräte und Windmaschinen her.

Wie werden Instrumente optimal gelagert? Hier gibt es Details. 

Übrigens: Der Einsatz von Trotec Geräten ist nicht auf den Bereich Musikinstrumente begrenzt. Entsprechende Geräte können auch für ein ausgewogenes Luft-/Feuchtigkeitsverhältnis sorgen, in dem sich Kunstobjekte wie Gemälde, antike Möbel, antiquarisches Schriftgut, Oldtimer oder sogar Weine wohlfühlen.