Wir möchten auf diesen Seiten Anregungen geben, wie man beim Musizieren „gesund“ bleibt. Viel Spaß beim Stöbern auf unseren Seiten und Entdecken der sonstigen Materialien zum Thema „Musikergesundheit“.

Als Musiker oder Musikerin verbringt man viele Stunden in der Woche mit Musizieren. Je nachdem, welches Instrument gespielt wird, kann sich das viele Musizieren am Ende des Tages schmerzlich bemerkbar machen. Ob Haltung oder Gehör − wir geben Tipps zum gesünderen Musizieren.


7 Tipps für den Transport des Musikinstruments im Flugzeug

Damit kurz vor der Reise keine „bösen“ Überraschungen passieren, möchten wir ein paar hilfreiche Tipps zum Transport von Instrumenten auf Flugreisen geben.

1. Frühzeitige Organisation ist alles!

Sie planen eine Flugreise mit Ihrem Instrument? Dann denken Sie daran, den Transport Ihres Instruments frühzeitig zu organisieren, damit z.B. die Airline rechtzeitig auf das eventuell gesondert zu behandelnde und wertvolle Gepäck reagieren kann.

2. Klein und fein: ins Handgepäck!

Kleine Instrumente können ins Handgepäckfach gelegt werden und sind somit immer unter Ihrer persönlichen Aufsicht und im klimatisierten Bereich des Flugzeugs.

  • Damit Sie genau wissen, ob Ihr Instrumentenkoffer als Handgepäck mitgeführt werden darf, fragen Sie bei der Airline an.
  • Am besten lassen Sie sich von der Airline eine schriftliche Erlaubnis oder Bestätigung ausstellen, dass Sie Ihr Instrument als Handgepäck mitführen dürfen.
  • Vergessen Sie die schriftliche Bestätigung bei der Reise nicht. Denn sowohl beim Sicherheitscheck als auch beim „Boarding“, können sonst Fragen bzw. Verzögerungen auftreten.
3. Groß und gewichtig: eigenen Sitzplatz buchen!

Für Celli und größere Instrumente, die nicht mehr zum Handgepäck zählen, kann ein eigener Sitzplatz gebucht werden, auf dem das Instrument untergebracht wird.

  • Auch hier teilen Sie der Airline am besten vorab mit, um welches Instrument es sich handelt und wie es verpackt ist.
  • Von verschiedenen Airlines wird empfohlen, für Sie und das Instrument Sitzplätze im hinteren Bereich der Maschine zu buchen, da das „Boarding“ für diese Plätze oftmals direkt nach der 1. Klasse erfolgt und somit mehr Zeit zum „Platzbelegen“ mit Instrument bleibt.
  • Für den zusätzlichen Sitzplatz wird entweder ein Handgepäckzuschlag erhoben oder Sie zahlen einen etwas günstigeren Preis, wenn das Flugzeug nicht ausgebucht ist.
  • Fragen Sie auf jeden Fall bei der Airline nach Sonderkonditionen!
4. Wertvolle Fracht: als „Artwork“ aufgeben

Kann Ihr Instrument nicht von Ihnen in der Kabine mitgeführt werden, so besteht oftmals die Möglichkeit, dieses bei der Airline als „Artwork“ aufzugeben. Bei der Aufgabe als „Artwork“ wird das Instrument im speziell hierfür abgetrennten, klimatisierten Frachtraum-Bereich des Flugzeugs untergebracht.

  • Als „Artwork“ wird Ihr Instrument mit Sorgfalt behandelt und reist praktisch diebstahlsicher.
  • Das als „Artwork“ aufgegebene Instrument liefern Sie am Flughafen in einem besonderen Annahmeraum ab. Von hier aus gelangt es auf sicherem Weg ins Flugzeug und wird in einem eigens dafür vorgesehenen Raum oder Behälter verwahrt.
  • Natürlich müssen Sie hierfür mit extra Kosten rechnen, die von Airline zu Airline unterschiedlich sein können.
Bietet Ihre Airline keine der o.g. Transportmöglichkeiten an oder schlägt Ihnen Alternativen vor, achten Sie bitte auf folgende Punkte:
  • Bleiben Sie solange wie möglich, in der Nähe Ihres Instruments.
  • Stellen Sie sicher, dass Ihr Instrument im klimatisierten Bereich des Flugzeugs aufbewahrt wird.
  • Versuchen Sie zu erreichen, dass Ihr Instrument einzeln transportiert wird und nicht zusammen mit dem „normalen“ Gepäck. (Förderbänder etc.)
5. Nur das Nötigste mitnehmen.

Packen Sie nur das Nötigste in den Instrumentenkoffer, so dass er nicht zu schwer wird. Bei der Sicherheitskontrolle sind Sie dann schneller!

6. Frühzeitig einchecken.

Wichtig! Bringen Sie etwas Geduld mit und geben Sie dem Bodenpersonal genügend Zeit, Ihr Handgepäck und das Instrument zu prüfen.

7. Aktuelle Airline−Bestimmungen beachten.

Preise und Bestimmungen können sich kurzfristig ändern. Informieren Sie sich über den aktuellsten Stand bei Ihrer Airline am besten persönlich oder telefonisch. Lassen Sie sich die nötigen Reiseinformationen postalisch zusenden.

Erste Informationen finden Sie auf den Homepages der Fluggesellschaften z.B. bei:

Assistance: Erste Hilfe für Musikerohren − sofort und unmittelbar

Gehörschutz für Musiker ist ein sensibles Thema. Mit Ohrstöpseln aus der Apotheke hat das nicht viel zu tun. Vertrauen spielt hier eine große Rolle: sowohl zu den Menschen, denen Sie Ihre Ohren anvertrauen, als auch in die Technik und das Klangergebnis.

Bekannte Musiker wie David Garret, Die Fantastischen Vier, Jupiter Jones oder die Toten Hosen und noch viele andere Größen aus der Musikszene nutzen die „Ohren“ von HEARSAFE.

Listen for a Lifetime!

Unter diesem Motto haben wir im Oktober 2008 für unsere SINFONIMA-Kunden eine Kooperation mit der Firma HEARSAFE Technologies − einem Spezialanbieter für Gehörschutzlösungen − geschlossen. Wir bieten damit als erster und bisher einziger Versicherer am Markt unseren Versicherten eine umfassende Beratung und praktischen Musiker-Gehörschutz.

Speziell für SINFONIMA-Kunden bietet HEARSAFE Gehörschutzberatung und Gehörschutzlösungen zu Sonderkonditionen an - deutschlandweit.

HEARSAFE: Wir über uns

Unsere große Leidenschaft sind die Ohren unserer Kunden. Was uns am Herzen liegt, ist ihre Gesundheit und Fähigkeit, Töne weiterhin so zu hören, wie sie tatsächlich klingen. Hierfür entwickeln und vertreiben wir seit 1997 musikoptimierten Gehörschutz und In-Ear-Monitore. Am wichtigsten ist und war für uns dabei immer, einen guten Sound bei reduzierter Lautstärke zu garantieren. Ob ganz zu Beginn, im Partykeller unseres Geschäftsführers Eckhard Beste oder in den mittlerweile professionell ausgestatteten Geschäftsräumen in der Kölner Straße 195 in Köln − sensible Kundenbetreuung steht bei uns an erster Stelle.

In-Ear-Monitoring

Neben professionellem Gehörschutz ist das In-Ear-Monitoring unsere Spezialität. Diese Technik bietet Musikern auf der Bühne glasklaren Hi-Fi-Sound bei reduzierter Lautstärke. Wegen der gehörschonenden Aspekte sind In-Ear-Monitore bei Musikern und Technikern „State of the Art“ und aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken.

... ist bezahlbar

In den letzten Jahren haben wir daran gearbeitet, dass In-Ear-Monitoring endlich auch für kleinere Acts bezahlbar ist. Damit Sie jedoch nicht an der falschen Stelle sparen und ein unpassendes System kaufen, legen wir besonders großen Wert auf die richtige Beratung. Wir können z. B. aus eigenen und fremden Komponenten anderer Hersteller die optimale Anlage für Ihren Einsatzzweck zusammenstellen.

Die Schwerpunkte der Arbeit von HEARSAFE sind u. a.:
  • Gehörschutz: für die Musik- und Arbeitswelt und in Freizeitbereichen
  • In-Ear-Anwendungen: für Musiker, in Motorsport und Fliegerei
  • Lärmmessung: Kontrolle und Beratung
  • Broadcast & Security: Kommunikation im Lärm
  • Workshops und Schulungen: in Aus- und Weiterbildung, in Schule, Hochschule und Akademie
  • Mit dem Ohrmobil unterwegs: Präsentation von Infos rund ums Ohr, Hörtests und Ausstattungen vor Ort

Zum aktuellen SINFONIMA-Interview mit Eckhard Beste